Monthly Archives: October 2010

Bei Tierfotos auf Augenhöhe gehen

Die besten Fotokameras sind nutzlos, wenn das Motiv oder zumindest die Perspektive nicht stimmen. Gerade bei Tierfotos machen genau das viele Fotografen falsch. Ein noch so süßer, kleiner Hund sieht komisch aus, wenn er von unten nach oben in die Kamera blickt. Auf Augenhöhe zu gehen, sorgt hier für die richtige Perspektive. Nur so kann der Hund sozusagen „gerade“ auf das Foto kommen und sieht auch im Rahmen oder im Fotobuch deutlich besser aus.

Da hat man den kleinen Racker endlich in der Position, in der man ihn fotografieren will. Das dauert manchmal, denn Hunde haben eindeutig andere Interessen, als sich fotografieren zu lassen. Nun stellt man sich vor das Tier, betätigt vielleicht den Zoom und drückt den Auslöser. Das Foto ist aber ganz anders, als man sich das vorgestellt hatte. Die Perspektive macht einiges aus.

Um die richtige Kameraperspektive zu erreichen, muss man sich hinknien oder vielleicht versuchen, das Tier auf eine Erhöhung zu bekommen. Für das optimale Tierfoto muss der Fotograf dann schon einmal in den sauren Apfel beißen und sich auf den Boden legen, wenn es die Situation erfordert. Dann sind an einer manuell einzustellenden Spiegelreflexkamera noch einige Einstellungen vorzunehmen und auch den Zoom der Automatik-Kamera sollte man optimieren, sowie den Autofocus scharfstellen lassen, was meistens durch ein Antippen des Auslösers geschieht. Nun muss der Hund, die Katze oder welches Tier man auch immer beim Spielen im Wohnzimmer oder im Garten fotografieren will, nur noch bereit sein, die Pose einzunehmen, die der Fotograf sich wünscht. Das klappt nicht immer, weswegen man auch einfach mal drauf los fotografieren kann: Da kommen lustige Schnappschüsse heraus, zum Beispiel wenn der Hund mit der Nase an die Linse stuppst oder die Katze versucht, die Halteschlaufe an der Kamera zu erwischen.

Eigene Posterwand Dank Digitalfotografie

Früher musste man teure Zeitungen kaufen, in denen dann Starschnitte und Poster zu finden waren. Mit diesen Postern konnten die Wände im Jugendzimmer oder auch mancher Bilderrahmen gefüllt werden. Natürlich gab und gibt es auch immer noch Poster zum Kaufen, mit den verschiedensten Motiven und in jeglichem Genre, das die Kunst so zu bieten hat.

Heute ist es viel einfacher, Poster zu bekommen. Dafür sorgt die Fototechnik, die um so viel weiter ist, als zu den Zeiten, als das Riesenfoto aus Hochglanz-Papier noch der Bravo und ihren Kollegen im Zeitungsregal alleine gehörte. Durch die digitalen Aufnahmen, die heute schon mit einer Kamera für weit unter 100 Euro gelingen, hat man als Fotograf heute alle Möglichkeiten der Bilderentwicklung, wobei hier die Bilderdienste aus dem Internet hier wohl die bequemste Lösung sind. In unterschiedlichen Formaten können aus den digitalen Dateien nämlich sehr persönliche und damit einzigartige Poster entstehen. Von Din-A 4 bis XXL, in Hoch- und in Querformat, und noch dazu von absoluter Einzigartigkeit und von Massenfertigung keine Rede: Der eigene Urlaub, der letzte Konzertbesuch und das geliebte Haustier können, nur als drei kleine Beispiele aus einer riesigen Palette der Möglichkeiten, hier verwirklicht werden.

Ganz einfach ist die Bestellung der Poster, wenn die entsprechende Anbieter Software herunter geladen wurde. Dann sucht man einfach das bearbeitete Foto aus und startet den Upload. Damit gibt man es für den Druck frei. Ist die Bezahlung nach der Bestellung geregelt, dauert es nur maximal drei Werktage, bis das schöne, große Foto in guter Qualität zu Hause angeliefert wird und an der gewünschten Stelle im Haus platziert werden kann.