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Der beste Fotoladen ist das Internet

Um Fotos entwickeln oder nette Fotogeschenke daraus machen zu lassen, muss man heute nur noch zum Fotografieren das Haus verlassen. Durch die Digitalfotografie und das World Wide Web hat sich hier vieles weiter entwickelt. Der beste Fotoladen, weil nahe gelegen, schnell und günstig, ist das World Wide Web. Einkaufen im Internet macht zuerst eines: Sehr viel Spaß. Sich mit einer Freundin zu treffen, manchmal nur auf eine Tasse Kaffee und einen Besuch in einem Online Shop, ist heute schon fast normal. Männer sind da etwas pragmatischer, denn sie würden, weder im Internet noch in der Stadt jemals freiwillig bummeln gehen. Männer kaufen, wenn sie was brauchen, wie zum Beispiel einen Fotokalender zum einjährigen Jubiläum. Frauen hingegen sehen im Fotoladen im Netz schon ab und zu auch einfach nur einmal nach, was es neues gibt.

Die Freundin klingelt, man öffnet ihr die Türe, und nach ein bisschen Small Talk wird schon der Rechner angeworfen. Sie ist genau so verrückt wie man selbst, deshalb ergänzt man sich auch so gut. Ein Mal wird sogar zusammen ein Fotobuch bestellt, in dem die mittlerweile lange andauernde Freundschaft verewigt ist. All die gemeinsamen Erlebnisse, die Urlaube, die man miteinander verbracht hat und vieles mehr, was zwei Freunde verbindet, waren als Bildmaterial vorhanden. Das Buch nimmt man oft zur Hand, um darin zu blättern, gemeinsam über die lustigen Momente zu lachen.

Die Digitalfotos, die zum Beispiel auf dem Oktoberfest entstanden, sind in diesem einen und besonderen Fotobuch sicher auch toll gelungen. Was kommen da für Erinnerungen hoch. Man hatte sich dazu extra ein Trachtenkleid im Internet bestellt, womit auch die Leidenschaft für die Online Shops geboren war.

Digitalfotografie macht Werbung leichter

Die Werbung lebt von Bildern, die dank der Digitalfotografie sehr leicht zu veröffentlichen sind. Es sind nicht reine Fotos, sondern immer Vermischungen aus Bildern und Texten, den so genannten Slogans, die den Kunden ansprechen und für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen werben sollen.

Aussagekräftige Fotos für die Werbebranche werden meist von professionellen Fotografen aufgenommen. Natürlich kann sich der Inhaber einer kleinen Pension, eines Imbisses oder anderer kleinerer Unternehmen auch selbst helfen, um eine werbewirksame Homepage oder Flyer, die die Verkaufszahlen ankurbeln, mit Fotos zu versehen. Die Fotos müssen zum Thema des Unternehmens passen und vielleicht mit einem Bildbearbeitungsprogramm noch zugeschnitten werden, bevor man Schrift und Bild miteinander verschmelzen lässt, um das Übernachten interessant, die Speisekarte schmackhaft zu machen. Vom Profi Fotografen bekommt man die Bilder in einwandfreier Qualität, sie sind sofort zu verwenden. Eine Kongruenz zwischen Homepage und Flyern kann durch die Digitalfotografie viel leichter erzielt werden, als es mit entwickelten Bildern der Fall wäre: Die Fotos sind als Dateien vorhanden und können beliebig weiter verwendet werden.

Vorgaben für werbende Fotos gibt es eigentlich nicht. Wichtig ist nur, dass sie die Thematik des Slogans verkörpern und die Aussage unterstreichen. Dies kann in Farbe oder in Schwarz-Weiß geschehen, kann flippig oder seriös sein, muss aber in jedem Fall darauf ausgerichtet sein, den Kunden im Kopf bleiben zu können. Im Einheitsbrei der täglichen Visualisierungen ist es die Ausnahme, dass man sich etwas merkt. Der Hingucker muss also sorgfältig geplant und dann verwirklicht werden. In Werbeagenturen weiß man, worauf es ankommt – die gezielte Kampagne startet man also am besten mit den Profis an der Kamera.

Medion Kameras im Vergleich

Medion Kameras kennt man vom großen Discounter Aldi und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Aldi ist für günstige Preise bekannt und schneidet dabei im Bereich der Elektrogeräte und Computer nicht unbedingt schlecht ab. Auch die Kameras vom hauseigenen Hersteller Medion sind nicht unbedingt schlecht, angesichts des Preises zu dem sie verkauft werden. Hier bekommt man Kameras mit relativ hoher Auflösung schon unter 100 Euro, erschwinglich für jedermann. Und genau das scheint die Philosophie dahinter zu sein. Man will brauchbare Ware zu günstigen Preisen anbieten, weil das nicht nur für die Konsumenten gut ist, sondern auch für die Vielzahl von Kunden, die die Angebote in die Märkte ziehen.

Herausragende Bewertungen müssen für den Hausgebrauch auch nicht wirklich sein. Will man eine Kamera, die in der Handtasche, im Wanderrucksack oder im Handschuhfach stets verfügbar ist, liegt man bei Medion auf jeden Fall richtig. Was nicht teuer war, wird auch nicht so leicht gestohlen – und wenn doch, ist es kein Weltuntergang. Die Geräte sind also auch für Jugendliche geeignet, die auf der Klassenfahrt einige Schnappschüsse machen wollen. Die Medion MD 85559 ist nur eines der Beispiele, die man in letzter Zeit in den Schaukästen der Discount Märkte beobachten konnte. Punkten kann eine Medion Kamera durch die einfache Menüführung, in der auch Beleuchtungsmodi manifestiert sind.

Ein Selbstauslöser, je nach Gerät mehr oder weniger optischer und digitaler Zoom und einiges mehr ist Standard. Coole Sondermodelle oder eher einfache Gehäuse, die aber allesamt leicht und gut in der Hand liegen stehen zur Wahl – in Schwarz, in Silber, aber zum Beispiel auch in Rosa oder Weiß. Wer nicht die höchsten Ansprüche an eine Kamera „to go“ stellt, kann guten Gewissens auf tolle Bilder hoffen, wenn er auch im Discounter eingekauft hat.

Fotos von der WM in Südafrika

Wer nun gerade die Koffer packt, um in Richtung Südafrika aufzubrechen, sollte nicht nur an ausreichend Geld und Kleidung denken. Fotos dürfen von einem solchen Erlebnis natürlich nicht fehlen und deshalb muss die Digitalkamera ins Reisegepäck. Sie mit durch die Städte zu nehmen, bedeutet, besonders aufpassen zu müssen, denn, wie immer bei solchen Großereignissen, sehen sich auch Taschendiebe einen Vorteil in der Ansammlung vieler Menschen. Mit dem Sicherungsband um das Handgelenk kann aber nichts schiefgehen.

Viele Fans aus allen teilnehmenden Nationen werden sich um die Stadien herum versammeln. Hier entstehen Bilder voller Freude und Begeisterung, in lustiger Fankleidung und natürlich auch in spaßiger oder siegessicherer Pose. Die Spieler wird man hier natürlich nur selten zu Gesicht bekommen. Dazu muss man ins Stadion, und vielleicht mit einem guten Platz und einem guten Zoom die entsprechende Aufnahme schießen. Das ist natürlich vor allem bei den Spielern aus dem eigenen Land eine Aufgabe, die man ernst nimmt, wenn man schon eine solch spektakuläre Reise unternimmt.

Zu Hause angekommen müssen die Fotos natürlich auch noch entsprechend gesichtet und bearbeitet werden. Dazu lädt man sie von den proppevollen Speicherkarten auf den PC und sieht sie sich in groß an. Nun beginnt man damit, die Bilder zuzuschneiden, die Helligkeit, den Kontrast und die Farben zu verbessern und dann eine Sammlung einzigartiger Fotos zu einem Bilderservice im Internet zu schicken. Ein paar Fotogeschenke für die, die an der Reise zur WM nicht teilnehmen konnten, wird man natürlich auch bestellen und mit einem schadenfrohen Lächeln verschenken. Je weiter unsere Jungs kommen, umso trauriger sind die, die nicht dabei sein konnten, sondern vor dem TV und ohne Fotoapparat jubeln mussten.

Fotobücher richtig aufbewahren

Fotobücher müssen genauso wie andere Bücher richtig aufbewahrt werden. Es gibt verschiedene Punkte, die man unbedingt beachten muss, bevor man sie einfach in ein Regal stellt und dort für einige Zeit stehen lässt. Zunächst einmal ist es nicht sinnvoll, wenn man diese wertvollen Bücher in die Sonne stellt. Die Seiten können sich verfärben und die Farbkraft kann nachlassen. Ist das Buch dann vielleicht auch noch geöffnet, weil man sich besonders häufig an eine Situation erinnern möchte, dann kann es sogar sein, dass diese Seite sehr verblasst und nach einiger Zeit nicht mehr schön aussieht.

Deshalb ist es wichtig, den direkten Kontakt zur Sonne zu vermeiden. Sicherlich ist es nicht tragisch, wenn das Buch auf der Terrasse durchgeblättert und angesehen wird, dennoch sollte man dauerhafte Sonneneinstrahlung vermeiden. Auch feuchte Räume sind nicht gut für das Buch. Die trockenen Seiten ziehen die Feuchtigkeit aus der Luft und verändern dadurch auch die Seiten des Buches. Das Fotobuch leidet darunter sehr und die Seiten können sich wellen. Diese welligen Seiten eines Fotobuches sind nicht mehr schön anzusehen. Daher sind sehr feuchte Räume für die Lagerung von Fotobüchern nicht richtig.

Gut eignen sich Räume, die keine direkte Sonneneinstrahlung haben und auch nicht zu feucht sind. Im Wohnbereich oder aber auch im Schlafzimmer gibt es meist solche Ecken, in denen Bücher, insbesondere Fotobücher sehr gut gelagert werden können. Ein Fotobuch muss richtig aufbewahrt werden, dass es auch nach Jahren noch schön anzusehen ist. Dies sollte man bedenken, wenn man es ins Regal stellt und es vielleicht erst nach Monaten oder gar Jahren wieder auspackt.