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Kirchen sind gern genommene Fotomotive

Eigentlich ist die ganze Welt voller Fotomotive, man muss sie nur für sich entdecken. Gebäude, die immer wieder gerne fotografiert werden, sind Kirchen in jeder Größe und aus allen Religionen. Sie haben ja auch etwas Zeitloses, Erhabenes an sich, diese sakralen Bauten aus den unterschiedlichsten Epochen in den verschiedensten Baustilen. Imposant und mächtig steht dort eine Basilika oder ein Dom, eher niedlich klein dagegen die kleine Kapelle, die aber mindestens ebenso verzweifelte oder dankbare Gebete gehört hat. Irgendwie sind alle Kirchen gleich und doch grundverschieden, sodass sich in jeder Stadt schon mindestens ein Fotomotiv finden lässt, das bei jeder Sightseeing Tour nicht fehlen darf.

Eine besonders interessante, wenngleich aufgrund des manchmal ungünstigen Lichtpegels schwer zu fotografierende Perspektive ist von unten nach oben, am Kirchturm entlang in Richtung Himmel. Fliehend entfernt sich die Kirchturmuhr vom Fotografen, als würde sie in ein Meer aus Wolken eintauchen. Steht die Sonne über der Kirchturmspitze, ist diese Aussicht zwar bestimmt wunderschön, aber leider wohl überbelichtet, wenn man das fertige Foto ansieht. Auch im Inneren mancher Kirche oder Kapelle findet man tolle Fotoideen. Die festlich geschmückten Altäre nach einer Trauung, der Mix aus Glauben und Natur, der sich in den Blumen vor dem Kreuz zeigt, liefern manche tolle Fotoidee, die man nicht nur auf der Speicherkarte festhalten sollte. Bestimmt bietet sich ein solches Motiv auch an, um es an einer besonderen Stelle im Haus aufzuhängen, auch wenn man zu dem vielleicht auf dem Bild zu sehenden Heiligen keinen direkten Bezug hat. Im Inneren mancher Kirchen ist das Fotografieren verboten; hierzu findet man aber eindeutige Hinweise an der Eingangstüre.

Welches Motiv lohnt sich zum Fotografieren?

Manchmal spaziert man mit seiner Kamera durch die Gegend, würde gerne ein tolles Motiv finden, hat aber an diesem Tag einfach nicht das richtige Auge. Dieses Problem kennen einige leidenschaftliche Fotografen, die einfach nicht genug davon bekommen können, immer wieder schöne Fotos zu schießen, sie zu bearbeiten und dann in einer Fotocommunity oder natürlich als Fotogeschenk oder im eigenen Haus richtig toll zur Geltung kommen zu lassen.

Selten genug hat man während all dem Stress zwischen Beruf und Privatleben die Zeit, allein mit seiner Kamera auf die Jagd zu gehen. Dabei laufen die Fotomotive natürlich nicht herum und winken. Man muss sie auch erkennen. Der kleine Käfer, der sich auf dem fein geäderten Blatt erholt, sich die Sonne nach dem Regenguss auf den Panzer scheinen lässt: Viele Menschen gehen an solchen Momenten einfach vorbei. Der Fotograf, der mit dem Herzen bei der Sache ist, wird sofort erkennen, welcher tolle Augenblick sich hier bietet. Makromodus eingeschaltet, die Farben und die Situation eingefangen und schon hat man ein Fotomotiv für die Ewigkeit. Ein anderes Mal ist es die schokoladenverschmierte Mundpartie des kleinen Kindes, das genüsslich sein Eis schleckt. Auch das kann ein Bild von Seltenheitswert sein.

Die Kunst, die Kamera richtig zu bedienen, reicht nicht aus, um tolle Bilder produzieren zu können. Vielmehr muss man auch das innere Auge immer bei der Sache haben. Nur dann schafft man es, über das konventionelle Maß hinaus zu arbeiten und einzigartige Gelegenheiten zum Fotografieren zu finden. Das eine Mal mehr, das andere Mal weniger, aber ein Bild gelingt doch fast immer.

Reicht die Handykamera auch?

War es früher überhaupt schon eine Schau, eine digitale Kamera zu besitzen, ist das heute aber wirklich gar nichts Besonderes mehr. Jeder hat eine Digicam. Der eine die Spiegelreflex mit allem Pipapo, der andere eben nur das Discountermodell. Aber ein neuer Trend ist deutlich zu sehen. Die günstigeren und einfacher gestrickten Digitalkameras sind immer mehr ersetzbar. Die Schau stehlen den Geräten die Kameras, die im Handy eingebaut sind. Sogar durch kleine Fotoprogramme aufgewertet können hier ähnlich gute Bilder geschossen werden. Die mobilen kleinen Wundermaschinen haben einen Blitz, können Zoomen und die Bilder anzeigen; dass man mit ihnen auch telefonieren könnte, vergisst man angesichts dieser geballten Technik schon beinahe.

Der große Vorteil in der Kombination aus Mobilfunkgerät und leistungsstarker Kamera liegt darin, dass man sein Handy immer dabei hat, an die Kamera aber stets extra denken muss. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten, die das mobile Internet auf dem Handy bietet, können die Fotos nicht mehr nur auf den mittlerweile beachtlich „großen“ Speicherkarten abgelegt, sondern auch gleich versandt werden. Selbst der Upload auf Portalen im Netz ist durchaus möglich; allerdings eine Kostenfrage, denn nicht jeder Vertrag macht diese Option bezahlbar. Selbstverständlich muss man bei der Auswahl des Handys berücksichtigen, ob man es nun eher für den Musikbereich verwenden will, oder ob es mehr auf die Fotografie ausgelegt ist. Die Technik der heutigen Zeit bietet aber auch Geräte an, die anspruchsvolle Fototechnik, den MP3 Player und eine kleine Spielkonsole mit dem mobilen Telefonieren und dem Internet verbinden. Da bleiben kaum noch Wünsche offen; ob nun mit Tastatur, wie alt bekannt, oder ganz neu mit Touch Screen im eleganten Design.

Fotos auf dem PC verwalten

Die Kamera ist schnell gezückt, um das eine oder andere Event zu dokumentieren. Auch die Speicherkarte leert man in der Regel noch ziemlich häufig, um sie dann wieder voll einsetzen zu können. Dann aber kommt ein Kapitel, das mit Zeit und Geduld verbunden ist. Die digitalen Fotodateien sollten auf dem PC auch verwaltet werden, damit man ein Quäntchen Ordnung in seinen Systemen hat.

Das bedeutet zunächst einmal, die Fotos zu sichten. Gelungene Aufnahmen hebt man auf, ähnliche Motive kann man löschen. Die Bilder, die nichts geworden sind, löscht man am besten sofort aus den Ordnern, denn dann muss man sich kein zweites Mal mit ihnen beschäftigen. Doch nun ist die Arbeit noch nicht erledigt. Nun geht es daran, die Fotos mit Namen zu versehen oder zu nummerieren und einem Event zuzuordnen. Der Geburtstag, die Urlaubsreise, der Besuch auf Schloss Neuschwanstein: Alles will einen eigenen Ordner, in dem die Fotodateien nach Möglichkeit auch noch nach Inhalt oder zumindest chronologisch benannt wurden. Ist dieser Schritt erfolgt, kann sich der geneigte Hobbyfotograf noch mit dem Thema Bildbearbeitung auseinander setzen. Hierzu existieren die verschiedensten Programme, die zum Teil sogar kostenfrei im Netz geladen werden können.

Legt sich der Fotograf auf diese Weise eine übersichtliche Datenbank an, kann er stets binnen Sekunden die richtige Datei finden. Stundenlanges Suchen oder zeitfordernde Diashows erspart man sich dadurch. Und, wie jeder weiß, ist es umso mühevoller, je mehr Bilder sich schon angesammelt haben. Da vergeht einem schnell die Lust auf das tollste Fotogeschenk, wenn damit ein riesiger Suchaufwand verbunden ist. Deshalb: In den sauren Apfel beißen und sofort Ordnung schaffen.

Fotogeschenke billig im Netz ordern

Sparen ist angesagt, wenn die Zeiten so schlecht sind, wie gerade im Moment in vielen Haushalten der Fall. Dennoch muss man ab und zu Geschenke verteilen, denn die Lieben haben Geburtstag und Jahrestage und auch sonst gibt es viele Anlässe, bei denen man einfach der Höflichkeit Genüge tun muss. Günstige, aber dennoch einzigartige und somit eigentlich unbezahlbare Ideen kann man durch Fotogeschenke verwirklichen. Man schenkt etwas, das vom Preis her relativ günstig ist. Durch die persönliche Verbindung mit den Bildern werden diese Fotogeschenke aber zu Ausnahmen zwischen Pralinen, Blumen und vielen anderen Verlegenheitsgeschenken. Ein Haushaltsgerät, eine Digitalkamera, Kleidung und andere Dinge kosten entsprechend mehr, verlieren aber den Wert, wenn sie erst einmal im alltäglichen Gebrauch sind.

Eine Fototasse mit einem nahestehenden Motiv, wie zum Beispiel dem Haustier des Beschenkten und einem witzigen Spruch ist vergleichsweise sehr günstig. Und das Schöne ist, dass trotz des niedrigen Einkaufspreises der Beschenkte sich jedes Mal freut, wenn er die Tasse mit Kaffee oder Tee füllt, um daraus zu trinken. Gleiches gilt für einen immer wieder verwendbaren Fotokalender, der einfach ohne Wochentage gestaltet wird. Dieser kann jedes Jahr wieder viel Freude in eine Küche oder in ein Wohnzimmer bringen. Diese Kalender gibt es auch als kleine Tischkalender, die auf einem Schreibtisch gut aufgehoben sind, oder eben dort, wo das Geburtstagskind ihn gerne haben würde. Sparsamkeit muss also nicht bedeuten, Sonderangebote oder Ramsch verschenken zu müssen. Durch die riesige Bandbreite der Fotogeschenke bekommt man für wenig Geld tolle Sachen, über die sich die Jubilare auch wirklich freuen können.