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Spezielle Fotoanlagen für die 3D Schuhfotografie

Das Internet lebt nicht alleine vom geschriebenen Wort, auch wenn Erklärungen und Beschreibungen zu allen Artikeln in Online Shops und in vielen anderen Bereichen unverzichtbar sind. In einem Shop für Schuhe kann der Kunde sich die Modelle aber nur vorstellen, wenn er sie auch sehen kann. Ein Schuh-Shop, der seine Schuhe nur beschreiben würde, wäre schon nach wenigen Wochen bankrott, denn niemand kauft ein, wo er nicht anprobieren kann und zudem keine Visualisierung vor Augen hat. Die Schuhe von Ara bilden hier keine Ausnahme. Wer diese in seinem Online Shop verkaufen will, muss Paar für Paar auch fotografieren und die Beschreibungen mit den Fotos ergänzen.

Verschiedene Fotografien für unterschiedliche Produkte

Nun könnte man davon ausgehen, dass ein Foto einfach nur den Artikel zeigen muss und damit alle wichtigen Dinge erledigt sind. Auf http://produktfotografie.de ist jedoch schnell zu erkennen, dass die Sichtweise auf den Artikel sehr unterschiedlich sein kann, die Perspektive also eine große Rolle spielt. Nicht immer ist das sogenannte Packshot, also das Einzelfoto vom Produkt, ausreichend – das wissen zum Beispiel sehr viele Inserenten, die ihr Auto als Gebrauchtwagen auf einer entsprechenden Online Börse anbieten. Zwar ist hier das Auto im Packshot schön zu sehen, wohl aber nur von seiner Schokoladenseite. Hier bietet es sich an, von jeder Seite Bilder zu machen, um dem Käufer ein besseres Vorstellungsvermögen zu verschaffen. Auch bei Schuhen wäre dies wünschenswert, ist jedoch nur in wirklich gut konzipierten Shops auch in die Tat umgesetzt beziehungsweise sogar noch weiter verbessert. Ein tolles Produktfoto, perfekt ausgeleuchtet, bildet hier die visuelle Einkaufsgrundlage, doch der Clou sind Nahaufnahmen, die sich in Bereichen automatisch vergrößern, wenn der Interessent mit der Maus über einem bestimmten Bereich des Bildes kursiert. Zum Greifen nahe, in herrlichen Details aufgelöste Bilder: Da ist der Schuhkauf dann viel einfacher auch im Internet durchführbar. Ein weiterer Fachbegriff aus dem Bereich der Objektfotografie, für die natürlich eine einfache digitale Pocketkamera nicht ausreichen dürfte, ist das Mood-Bild. Dabei kommt das zu fotografierende Objekt einfach in die Umgebung, in die es am besten hineinpasst: Den Stiefel in den Schnee, den Wanderschuh auf felsigen Waldboden und so weiter. Das Non plus Ultra in der Warenfotografie sind 360-Grad Fotos, die allerdings meist nur im Netz oder auf Präsentationsbildschirmen als solche verwendet werden können. Hier wird aus sehr vielen Einzelaufnahmen eine Art Video erstellt, die eine Rundum-Ansicht möglich macht. Auch das wäre eine sehr spannende Alternative für den Schuh-Shop im Internet. Auch in 3D ist Produktfotografie möglich und wird natürlich auch schon längst von Shopbetreibern, die etwas auf Ästhetik, Kundenservice und das besondere Etwas achten, bei den Agenturen bestellt. www.scanmotion.de erklärt auf seiner Website recht anschaulich, wie das funktionieren kann. In Flash Präsentationen gehüllt, kann ein abgebildetes Produkt durch einen 3D Scan beinahe wirken, als sei es zum Anfassen. Auf dem Monitor, den der Besucher im Online Shop vor sich hat, wirken diese Verpackungen in 3D, für die ein Maß an Fotokunst und Fototechnik erforderlich ist, sehr professionell auf die Kunden. Auch Werbung findet hier völlig neue, interaktive Präsentationsoptionen. Bessere Bildqualität, die 3D Ansicht als Maß der Perfektion: Das bedeutet, besser ansehen zu können. Kunden, die beim Onlinekauf eine gewisse Sicherheit empfinden, kaufen eher und mehr – eine gelungene Objektfotografie kann also umsatzsteigernd wirken.

Erfolg durch 3D Präsentationen ist garantiert

Die 360-Grad Produktfotografie kann nicht nur für den Onlineshop und hier auch nicht nur für Schuhe angewandt werden. Selbst für einen kleinen Store auf der Versteigerungsbörse, natürlich aber auch für große Online Kataloge wird diese Technik heute empfohlen, da mit den besten Fotos und Ansichten natürlich auch eine gewisse Erfolgsgarantie einhergeht. Auch für die Smartphones der Moderne gibt es hier Konzepte, die die Websites und Fotos auch von unterwegs aus sichtbar machen. www.yksart.de geht als professioneller Anbieter für Produktfotografie in medias res: Das 3D Bild kann vom Kunden in jede beliebige Richtung gedreht werden. Dazu gibt es Möglichkeiten, die Bilder heran zu zoomen und damit wirklich jedes noch so kleine Detail durch den Flash Player, der heute auf beinahe jedem Rechner installiert ist, sichtbar zu machen.

Das Supertalent von Canon: Die EOS 7D

Für die Freunde der Digitalfotografie hat die Firma Canon eine neue Kamera auf den Markt gebracht, die sicher großes Interesse bei den Fotografen erwecken wird. Die Rede ist von der Canon EOS 7D, die mit etwa 1600 Euro nicht unbedingt für den kleinen Geldbeutel geschaffen ist, dafür aber voll bepackt mit neuen Funktionen und verbesserter Technik verkauft wird. Sowohl im Preis als auch in der technischen Ausstattung ist damit eine Lücke zwischen der Canon EOS 50 D und 5D Mark II geschlossen. Die DLSR, also digitale Spiegelreflexkamera EOS 7D ist also durchaus dem professionellen Sektor zuzurechnen, zumindest als Ersatzkamera oder Zweitgerät für den Berufsfotografen. Für den privaten aber leidenschaftlichen Fotografen bietet sich die Möglichkeit, auf deutlich hohem Niveau seinem Hobby nachgehen zu können.

Ansehnliche 18 Megapixel beträgt die Auflösung der Kamera, die bis zu acht Bilder pro Sekunde aufnehmen kann. Das ist vor allem bei bewegten Motiven ein starkes Plus. Ein deutlich verbesserter Autofocus macht das Fotografieren leicht und jederzeit möglich, ohne lange in den Einstellungen herum zu schalten. In das Gerät integriert ist auch eine elektronische Wasserwaage, die man beim Anvisieren des Motivs gut gebrauchen kann, wenn es auf wirklich horizontale Ausrichtung ankommt. Freiheit ungeahnter Dimensionen verschafft der kabellose Blitz. Auch in Sachen Videos kann die Canon EOS 7D einige Pluspunkte in der Bewertung einheimsen. Sie ist besser als manche teurere Kamera und liefert rauscharme und scharfe Videomitschnitte. Ein vergleichbares Gerät, von Nikon ist die D300(s), die es schon etwas länger im Handel gibt. Steht eine Neuanschaffung ins Haus, sollte man sich, bei entsprechendem Interesse für hohe Präzision und modernste Technik, die Canon EOS 7D unbedingt einmal vorführen lassen.

Medion Kameras im Vergleich

Medion Kameras kennt man vom großen Discounter Aldi und damit ist eigentlich schon alles gesagt. Aldi ist für günstige Preise bekannt und schneidet dabei im Bereich der Elektrogeräte und Computer nicht unbedingt schlecht ab. Auch die Kameras vom hauseigenen Hersteller Medion sind nicht unbedingt schlecht, angesichts des Preises zu dem sie verkauft werden. Hier bekommt man Kameras mit relativ hoher Auflösung schon unter 100 Euro, erschwinglich für jedermann. Und genau das scheint die Philosophie dahinter zu sein. Man will brauchbare Ware zu günstigen Preisen anbieten, weil das nicht nur für die Konsumenten gut ist, sondern auch für die Vielzahl von Kunden, die die Angebote in die Märkte ziehen.

Herausragende Bewertungen müssen für den Hausgebrauch auch nicht wirklich sein. Will man eine Kamera, die in der Handtasche, im Wanderrucksack oder im Handschuhfach stets verfügbar ist, liegt man bei Medion auf jeden Fall richtig. Was nicht teuer war, wird auch nicht so leicht gestohlen – und wenn doch, ist es kein Weltuntergang. Die Geräte sind also auch für Jugendliche geeignet, die auf der Klassenfahrt einige Schnappschüsse machen wollen. Die Medion MD 85559 ist nur eines der Beispiele, die man in letzter Zeit in den Schaukästen der Discount Märkte beobachten konnte. Punkten kann eine Medion Kamera durch die einfache Menüführung, in der auch Beleuchtungsmodi manifestiert sind.

Ein Selbstauslöser, je nach Gerät mehr oder weniger optischer und digitaler Zoom und einiges mehr ist Standard. Coole Sondermodelle oder eher einfache Gehäuse, die aber allesamt leicht und gut in der Hand liegen stehen zur Wahl – in Schwarz, in Silber, aber zum Beispiel auch in Rosa oder Weiß. Wer nicht die höchsten Ansprüche an eine Kamera „to go“ stellt, kann guten Gewissens auf tolle Bilder hoffen, wenn er auch im Discounter eingekauft hat.

Reicht die Handykamera auch?

War es früher überhaupt schon eine Schau, eine digitale Kamera zu besitzen, ist das heute aber wirklich gar nichts Besonderes mehr. Jeder hat eine Digicam. Der eine die Spiegelreflex mit allem Pipapo, der andere eben nur das Discountermodell. Aber ein neuer Trend ist deutlich zu sehen. Die günstigeren und einfacher gestrickten Digitalkameras sind immer mehr ersetzbar. Die Schau stehlen den Geräten die Kameras, die im Handy eingebaut sind. Sogar durch kleine Fotoprogramme aufgewertet können hier ähnlich gute Bilder geschossen werden. Die mobilen kleinen Wundermaschinen haben einen Blitz, können Zoomen und die Bilder anzeigen; dass man mit ihnen auch telefonieren könnte, vergisst man angesichts dieser geballten Technik schon beinahe.

Der große Vorteil in der Kombination aus Mobilfunkgerät und leistungsstarker Kamera liegt darin, dass man sein Handy immer dabei hat, an die Kamera aber stets extra denken muss. Mit den zusätzlichen Möglichkeiten, die das mobile Internet auf dem Handy bietet, können die Fotos nicht mehr nur auf den mittlerweile beachtlich „großen“ Speicherkarten abgelegt, sondern auch gleich versandt werden. Selbst der Upload auf Portalen im Netz ist durchaus möglich; allerdings eine Kostenfrage, denn nicht jeder Vertrag macht diese Option bezahlbar. Selbstverständlich muss man bei der Auswahl des Handys berücksichtigen, ob man es nun eher für den Musikbereich verwenden will, oder ob es mehr auf die Fotografie ausgelegt ist. Die Technik der heutigen Zeit bietet aber auch Geräte an, die anspruchsvolle Fototechnik, den MP3 Player und eine kleine Spielkonsole mit dem mobilen Telefonieren und dem Internet verbinden. Da bleiben kaum noch Wünsche offen; ob nun mit Tastatur, wie alt bekannt, oder ganz neu mit Touch Screen im eleganten Design.