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Eigene Posterwand Dank Digitalfotografie

Früher musste man teure Zeitungen kaufen, in denen dann Starschnitte und Poster zu finden waren. Mit diesen Postern konnten die Wände im Jugendzimmer oder auch mancher Bilderrahmen gefüllt werden. Natürlich gab und gibt es auch immer noch Poster zum Kaufen, mit den verschiedensten Motiven und in jeglichem Genre, das die Kunst so zu bieten hat.

Heute ist es viel einfacher, Poster zu bekommen. Dafür sorgt die Fototechnik, die um so viel weiter ist, als zu den Zeiten, als das Riesenfoto aus Hochglanz-Papier noch der Bravo und ihren Kollegen im Zeitungsregal alleine gehörte. Durch die digitalen Aufnahmen, die heute schon mit einer Kamera für weit unter 100 Euro gelingen, hat man als Fotograf heute alle Möglichkeiten der Bilderentwicklung, wobei hier die Bilderdienste aus dem Internet hier wohl die bequemste Lösung sind. In unterschiedlichen Formaten können aus den digitalen Dateien nämlich sehr persönliche und damit einzigartige Poster entstehen. Von Din-A 4 bis XXL, in Hoch- und in Querformat, und noch dazu von absoluter Einzigartigkeit und von Massenfertigung keine Rede: Der eigene Urlaub, der letzte Konzertbesuch und das geliebte Haustier können, nur als drei kleine Beispiele aus einer riesigen Palette der Möglichkeiten, hier verwirklicht werden.

Ganz einfach ist die Bestellung der Poster, wenn die entsprechende Anbieter Software herunter geladen wurde. Dann sucht man einfach das bearbeitete Foto aus und startet den Upload. Damit gibt man es für den Druck frei. Ist die Bezahlung nach der Bestellung geregelt, dauert es nur maximal drei Werktage, bis das schöne, große Foto in guter Qualität zu Hause angeliefert wird und an der gewünschten Stelle im Haus platziert werden kann.

Der beste Fotoladen ist das Internet

Um Fotos entwickeln oder nette Fotogeschenke daraus machen zu lassen, muss man heute nur noch zum Fotografieren das Haus verlassen. Durch die Digitalfotografie und das World Wide Web hat sich hier vieles weiter entwickelt. Der beste Fotoladen, weil nahe gelegen, schnell und günstig, ist das World Wide Web. Einkaufen im Internet macht zuerst eines: Sehr viel Spaß. Sich mit einer Freundin zu treffen, manchmal nur auf eine Tasse Kaffee und einen Besuch in einem Online Shop, ist heute schon fast normal. Männer sind da etwas pragmatischer, denn sie würden, weder im Internet noch in der Stadt jemals freiwillig bummeln gehen. Männer kaufen, wenn sie was brauchen, wie zum Beispiel einen Fotokalender zum einjährigen Jubiläum. Frauen hingegen sehen im Fotoladen im Netz schon ab und zu auch einfach nur einmal nach, was es neues gibt.

Die Freundin klingelt, man öffnet ihr die Türe, und nach ein bisschen Small Talk wird schon der Rechner angeworfen. Sie ist genau so verrückt wie man selbst, deshalb ergänzt man sich auch so gut. Ein Mal wird sogar zusammen ein Fotobuch bestellt, in dem die mittlerweile lange andauernde Freundschaft verewigt ist. All die gemeinsamen Erlebnisse, die Urlaube, die man miteinander verbracht hat und vieles mehr, was zwei Freunde verbindet, waren als Bildmaterial vorhanden. Das Buch nimmt man oft zur Hand, um darin zu blättern, gemeinsam über die lustigen Momente zu lachen.

Die Digitalfotos, die zum Beispiel auf dem Oktoberfest entstanden, sind in diesem einen und besonderen Fotobuch sicher auch toll gelungen. Was kommen da für Erinnerungen hoch. Man hatte sich dazu extra ein Trachtenkleid im Internet bestellt, womit auch die Leidenschaft für die Online Shops geboren war.

Wunder der Digitalfotografie

Man kann es kaum in Worte fassen, wie sich die Digitalfotografie entwickelt hat, seit sie erfunden wurde. Noch größer ist aber der Unterschied zu früheren Zeiten, als von Computern, digitalen Speichermedien und allen andern technischen Neuerungen der letzen Jahrzehnte noch keine Rede war. Familienfotos aus uralten Alben zeugen davon, wie anstrengend es einst war, ein Foto knipsen zu lassen. Man bestellte einen Fotografen ins Haus, denn nicht jeder besaß eine Kamera. Dieser Fotograf musste allerlei Vorbereitungen treffen, bis er „abdrücken“ konnte. Die gequälten Gesichter der Fotografierten zeigen, dass man gar nicht so lange lachen konnte, wie die Belichtung dauern musste, um das Foto auch gelingen zu lassen.

Seit es die Digitalfotografie gibt, werden die Bilder immer mehr, immer schneller. Hätte man den Haus- und Hoffotografen aus den Anfängen der Foto-Geschichte erzählt, dass es heute in durchschnittlichen Kameras die Funktion gibt, 30 und mehr Fotos in einer Sekunde zu schießen, hätten sie sich wahrscheinlich kaputt gelacht oder aus dem Fenster gestürzt, angesichts der Tatsache, mit welchen Mitteln sie selbst arbeiten mussten. Heute kann man gedankenlos an einem Nachmittag hundert und noch mehr Fotos aufnehmen, denn entwickeln lassen beziehungsweise ausdrucken muss man nur die, die man auch aufbewahren will. Früher gehörte Überlegung dazu, ein Foto zu machen, denn alles kostete schließlich auch eine Menge Geld. Trotz dieser Tatsache verkommen die Fotos nicht zur Massenware, die niemanden mehr interessiert. Man ist nur viel freier in der Handhabung seiner Kamera, nicht mehr an Fotolabors gebunden, kann viele Fotogeschenke anfertigen lassen und jedes Ereignis ohne über die Kosten nachdenken zu müssen, für die Ewigkeit festhalten – oder auch nicht.